Autoren 2017

Heike Brunner

Heike hantierte als Kind aus einer Fotografenfamilie schon früh mit Kamera und Super 8.  Filme von Buster Keaton oder Metropolis, Koyaanisquatzi, surealisitsches von Kojodorwski, David Lynch, die Jarmusch Filme und Kin Ji-woon sind Ihre Favorites. Frühe Reisen nach Budapest weckten ihr Interesse an Osteuropakultur. Heike kommt aus dem kunstpädagogischen und theaterwissenschaftlichen Bereich und schreibt als HP Buch- und Filmrezensionen und Fachartikel. Sie studiert Journalistik an der FJS.

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Christina Focken

Christina Focken empfindet den Film als ein großartiges Medium, um in andere Kulturen und Lebenswelten einzutauchen. Momentan studiert sie an der Humboldt-Universität zu Berlin neben Asien- und Afrikawissenschaften auch Gender Studies. Besonders faszinieren sie daher Filme über Dimensionen von Geschlecht und Sexualität. Ein guter Film zeigt für sie Brüche in der Gesellschaft auf ohne das Publikum belehren zu wollen. Journalistische Erfahrungen sammelte Christina Focken unter anderem bei KULTURAUSTAUSCH, dem Magazin des Instituts für Auslandsbeziehungen.

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Britta Rotsch

Britta liebt die Analyse und sie liebt Filme. Also einmal bitte in die Hände klatschen und beides miteinander verbinden. Schon während der Schulzeit widmete sich der Kombination aus Filmschauen und Psychoanalyse. Als sie während ihres Soziologie-Studiums diese beiden Faktoren verknüpfte und sich in den visuellen Bereich vertiefte und sich ebenso der Psychologie zuwandte, war abzusehen, dass beide Leidenschaften zu ihr finden werden. Auf diversen Filmfestivals, meist mit Schwerpunkt der Menschenrechte, arbeitete sie entweder fest im Team mit oder war als Presse vor Ort unterwegs. Vor allem interessiert sie sich für das Schreiben über Filme, weil diese Art die Leser*innen zu einem gesellschaftlichen Diskurs einladen kann. Vieles kann durch das Medium Film neu betrachtet und aufgerollt werden. Und genau dieser Zugang ist Motivation und Privileg, um leisen Stimmen und Themen Gehör zu verschaffen.

 

Leontin Beger

Er liebt das ungewöhnliche und herausfordernde Kino. Auf internationalen Filmfestivals sucht er passioniert nach herausragenden und brisanten Filmen. Er studierte Theater-, Film- und  Medienwissenschaft sowie Philosophie in Mainz, Waterford und zuletzt in Wien. Bei seiner Arbeit beim Bonner Stadtmagazin SCHNÜSS schrieb er DVD-Tipps. Hier war sein Anliegen auf weitgehend unbekannte Filme und gesellschaftspolitische Themen aufmerksam zu machen. Seit 2015 ist er beim Online-Magazin Elektro Uschi als freier Autor tätig. Das filmjournalistische Schaffen ist für ihn nicht nur ein Nachdenken über Film, sondern auch eine Reflexion der Gesellschaft und ihrer Normen.

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Sophia Katharina Freiheit

Sophia Katharina Freiheit war schon als 16 Jährige klar, dass sie mal „irgendetwas mit Film“ machen möchte. Während ihres Bachelor-Studiums der Theater-, Film- & Medienwissenschaft in Wien arbeitete sie bereits auf verschiedenen Filmfestivals in Wien, Rotterdam, Berlin und London. Dabei begeisterten sie besonders gesellschaftspolitische Filme. Seit Sommer 2016 studiert sie ihren Master in Filmwissenschaft an der FU Berlin, arbeitet in einem Kino und schreibt regelmäßig Filmkritiken für einen Filmblog.

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Tomasz Gralla

Tomasz Gralla arbeitet gerade an seiner Masterarbeit, in der er die Männerbilder im aktuellen polnischen Kino analysiert. Die Faszination für Film hat ihn schon immer begleitet und dank dem Studium der Slavistik bekam er die Möglichkeit nicht nur die Literatur und Kultur, sondern auch die cineastischen Landschaften Osteuropas kennenzulernen und sich mit ihnen auseinander zu setzen. Das war aber nicht genug: Angetrieben von der Überzeugung, das Land brauche mehr leidenschaftliche und mutige Filmenthusiasten, die zur Feder greifen, startete er einen Blog, in dem er subjektiv und oft ironisch über das Abenteuer Kino berichtet.

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Katharina Öttl

Katharina Öttl ist als Tochter einer Kinobetreiberin zwischen Filmrollen und Leinwand aufgewachsen. Während ihres Bachelorstudiums der Theater- und Filmwissenschaft nutzte sie die Möglichkeit, eigene Filmprojekte zu realisieren und im Studentenradio Beiträge zu verfassen. Das darauf folgende Studium der Kommunikationswissenschaft hat ihr Bewusst gemacht, wie wichtig die Rolle eines guten Journalisten in unserer heutigen Gesellschaft ist und hat damit ihre Berufung gefunden: In der Verbindung aus Film- und Kommunikationswissenschaft fand sie ihren Weg zum Filmjournalismus.

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Jekaterina Feldmeier

Jekaterina Feldmeier spricht gerne über Filme. Das Schreiben darüber ist für sie eine Fortsetzung dieses Dialogs für einen erweiterten Freundeskreis. Während ihres Studiums an der University of Oxford, verbrachte sie einen Sommer in Moskau und schrieb erste journalistische Texte für das Kulturressort der Moscow Times. Es folgte ein Masterstudium an der Berliner Universität der Künste, währenddessen sie Kurzprosa im Format “Texturen” und im Magazin “eigenart” veröffentlichte. Die geborene Odessitin lebt in Berlin, arbeitet als Texterin und gründete 2016 das Kollektiv zimmer zwei, in dem ein Buch zu den Themen Geschlecht und Autorschaft entsteht.

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