Ein Sonntag im Wolf

Für 13 Uhr ist der Wolfsbrunch angesetzt. Genau die richtige Zeit, um gemütlich in den Sonntag zu starten. Die Kaffeemaschine knattert schon und aus der offenen Küche riecht es nach Pfannkuchen. Polnischer Brunch soll es heute geben, passend zum filmPOLSKA Festival, das auch im Wolf Filme zeigt. Viele Gäste sind es noch nicht, 13 Uhr ist wohl doch zu früh für einige Berliner. Doch früh aufstehen lohnt sich: Die polnischen Pfannkuchen und der heiße Kaffee schmecken und stimmen auf die heute gezeigten Filme ein. Ab 16 Uhr laufen gleich drei Filme hintereinander. Man könnte einfach den ganzen Sonntag hier verbringen.

Polnisches Frühstück

20 Uhr, Kinosaal 1. Inzwischen herrscht ein buntes Treiben im Wolf Café, das gleichzeitig das Foyer des Kinos ist. Der Brunch ist vorbei und es herrscht Bar-Atmosphäre. Gedämpfte Lichter und fröhliche Gespräche prägen die Stimmung. Das Foyer ist minimalistisch und modern eingerichtet. Kein unnötiger Schnickschnack. Man sieht: Es ist noch neu. Keine Sticker oder Gekritzel auf den Klotüren. Hoffentlich hat der Kinosaal keine unbequemen, hippen Stühle. Beim Betreten des Saals die Erleichterung: Hat er nicht. Der gemütliche Kinosaal hat dicke, rote Kinosessel, in die man sich gern länger als zwei Stunden kuschelt. Doch nach 98 Minuten A Heart of Love ist es Zeit zu gehen. Das leise Stimmengewirr im Foyer wird langsam lauter, alle Hocker an der Bar sind belegt und vor der Tür sammeln sich die Raucher. Es ist 22 Uhr, der Sonntag im Wolf ist fast vorbei. Viele bleiben noch ein bisschen nach dem Film. Denn genau das ist das Besondere des Wolfs: Es ist nicht nur ein Kino, sondern ein Ort zum Verweilen. Man trifft sich vor dem Film auf einen Kaffee, bleibt danach noch auf ein Bier und genießt gemeinsam Filmkultur.

Wolf-Kino

Schmuggelware aus dem Osten – Das 12. filmPOLSKA-Festival ist eröffnet!

Lange Schlangen an der Bar, herzliche Umarmungen und lautes Gelächter – das waren die ersten Eindrücke bei der Eröffnung von filmPOLSKA am Mittwochabend. Im alten Programmkino Babylon in der Rosa-Luxemburg-Straße läutete die Dokumentation You Have No Idea How Much I Love You von Pawel Lozinski das 12. Ausgabe des Festivals ein. In einem vollen Saal eröffnete die Kulturkolumnistin Jenni Zylka als Moderatorin den Abend unter dem Motto „Berlin sieht Polnisch“. Alles was im polnischen Film Rang und Namen hat, war vor Ort und so kamen die zahlreichen Gäste aus dem Applaudieren nicht mehr heraus. Auch die diesjährigen Jury-Mitglieder Bernd Buder und der Filmemacher Marcin Malaszczak waren anwesend. In einem deutschpolnischen Sprachmix gelang eine sehr persönliche Atmosphäre, die immer wieder deutlich machte, wie bedeutend der polnische Film auch für die deutsche Kulturlandschaft, aber vor allem wie wichtig Zusammenarbeit und Austausch ist. FilmPOLSKA ist das größte polnische Filmfestival außerhalb Polens. Dieses Jahr wurden gleich zwei Ehrenpreise vergeben, für besonderes Engagement im polnischen Film – einer ging an den deutschen Filmkritiker und Radiomoderator Knut Elstermann, der sich schon seit seiner Jugend für den polnischen Film begeistert. Der andere Ehrenpreis ging an das Ehepaar Erika und Ulrich Gregor, die 1963 Mitbegründer der Freunde der Deutschen Kinemathek waren. Besonders durch ihre sympathische Anekdote brachten sie die Zuschauer zum Lachen. So berichteten sie vom West-Berlin der 60er Jahre und über die Schwierigkeiten, an die interessanten Filme aus dem Nachbarland Polen zu gelangen. Das Ehepaar initiierte damals einen Filmclub an der Freien Universität Berlin und hatte beinah keinen Zugang zu den Filmen, die sie in Cannes feierten. So schlichen sie sich zu der polnischen Militärmission und baten die Anwesenden um „Schmuggelware“ aus dem Osten. Nach einem großen Schluck Wodka, selbstverständlich standesgemäß mit dem Strohhalm aus der Flasche, war die Freundschaft besiegelt und nach weiteren Absprachen erhielten die beiden regelmäßig Filme, die sie sogar in der Uni zeigen durften – sowohl das damalige Publikum als auch die Zuschauer im Kino waren berührt. Anschließend berichtete Kornel Miglus, Festivalleiter und Kurator des filmPOLSKA, über die Zusammenstellung des diesjährigen Programms. So habe er sich vorwiegend auf Nachwuchs-Regisseure fokussiert, in denen er Potential sieht.

Zum Eröffnungsfilm You Have No Idea How Much I Love You war auch extra Regisseur Pawel Lozinski angereist und sprach mit Jenni Zylka über die Entstehung zur Idee des Film und seine Therapieerfahrungen. Die Zuschauer waren mitgerissen und so wurde im Anschluss noch bei einem Glas Wein ausführlich über den Film diskutiert. Das Festival findet noch bis zum 10. Mai statt – Empfehlung des Abends von Knut Elstermann war The Last Family von Jan P. Matuszynski.

„A Sunday in the Country“ – oder kann das Leben als FilmkritikerIn wirklich so schön sein?

 

In einem Film über „A Sunday in the Country“ müsste der See die Hauptrolle spielen. Denn der Schauplatz des diesjährigen Workshops war eine kleine Pension am Jezioro Bystrzyckie (Schlesiertalsperre) nahe Wroclaw. Dort bekamen Hannes Wesselkämper und ich die Möglichkeit das Team von filmPOLSKA zu vertreten und uns mit anderen jungen FilmkritikerInnen und JournalistInnen aus zehn Ländern in ruhiger Atmosphäre über Filme und die Arbeit als FilmkritikerInnen auszutauschen.

Das Konzept von „A Sunday in the Country“: fern von Festivaltrubel und anderen Ablenkungen wurde in dem Landhaus „Fregata“ gemeinsam gekocht, Filme gesehen und in der charmanten Atmosphäre miteinander diskutiert. Ein striktes Pflichtprogramm gab es nicht. Zwischendurch blieb die Zeit sich etwas im See abzukühlen.

Im Kinosaal der Pension wurden vier Filme gezeigt: All These Sleepless Nights von Michal Marczak, Actor Martinez von Mike Ott/Nathan Silver, Little Baby Jesus of Flandr von Gust Van den Berghe und Inertia von Idan Haguel. Die FilmemacherInnen schlossen sich der Gruppe ein paar Tage an. So hatten die TeilnehmerInnen ausreichend Zeit sich auch mit ihnen zu unterhalten.

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Als diesjährige Expertin war Dana Linssen vom niederländischen „NRC Handelsblad“ und „de Filmkrant“ eingeladen. Mit den jungen FilmkritikerInnen und JournalistInnen diskutierte sie über die gezeigten Filme und sprach mit ihnen über die Rolle der Filmkritik: Welche Verantwortung haben FilmkritikerInnen gegenüber dem Publikum oder den FilmemacherInnen? Und wie damit umgehen, wenn einem der Film nicht gefällt? Oder aber besonders begeistert?

In den Gesprächen mit der erfahrenen FilmjournalistIn und KritikerIn lernten die TeilnehmerInnen des Workshops wie wichtig es ist seine persönlichen Präferenzen außen vor zu lassen und sich jedem Film ausreichend tief zu widmen. Doch besonders im Gespräch mit den FilmemacherInnen konnten die TeilnehmerInnen einiges von Danas Interviewtechniken erfahren: kritisch und zugleich sehr emphatisch Fragen zu stellen ist eine Herausforderung. Wer Dana „in action“ beobachtet, kann sich einiges abgucken.

Und was nach dem Wochenende bleibt ist die Frage: kann das Leben als FilmkritikerIn wirklich so schön sein? Leider nicht immer. Wenn wir das nächste Mal auf einem Festival von Film zu Film hetzen – werden wir mit Wehmut an die Tage bei „A Sunday in the Country“ zurückdenken.

Polnischer Dokumentarfilm: Ganz nah dran am Geschehen

An Dokumentarfilmen scheiden sich die Geister. Die einen genießen den Wegfall der Mauer aus Fiktion, für die anderen ist die reale Geschichte doch zu sehr durch die/den RegisseurIn gelenkt. Trotzdem ist es die realistischste Form des Films. Durch sie lernen wir die Welt ein Stück besser kennen, und sehen sie durch andere Augen. Das filmPOLSKA-Festival widmete diesem Genre eine eigene Reihe.

In Polen hat der Dokumentarfilm eine große Bedeutung. Große Namen wie Krzysztof Kieślowski und Kazimierz Karabasz starteten ihre Karriere in diesem Genre. In den polnischen Kinos war es bis in die 1980er Jahre sogar üblich, dass vor dem Hauptfilm ein Dokumentarfilm gezeigt wurde.

Die drei Dokumentationen, die beim diesjährigen filmPOLSKA-Festival gezeigt wurden, lassen sich wohl am besten unter dem Titel „Wandel” zusammenfassen. Die Kamera begleitet die Protagonisten dabei, wie sie wesentliche Veränderungen in ihrem Leben wie Altern, Geschlechtsumwandlung oder Ausbruch aus dem Milieu, meistern.

Wojciech Staroń dokumentiert in seinem Film „Brothers“ die Geschichte zweier Brüder, die im Alter von fast 90 Jahren aus Russland nach Polen zurückkehren. Der exzentrische Maler Alfons und der pragmatische Wissenschaftler Mieczysław Kułakowski beziehen ein Haus in einer polnischen Kleinstadt. Als Kinder wurden sie in ein sibirisches Gulag deportiert, lebten lange in Kasachstan und versuchen nun einen Neuanfang in Polen. Trotz ihres hohen Alters, wollen sie die Buntheit ihres Lebens nicht aufgeben. Alfons macht dafür immer noch täglich Gymnastik, um sich fit zu halten. Doch auch sie können den Fängen des Alters nicht entkommen. In ausdrucksstarken und poetischen Bildern porträtiert Staroń auf einfühlsame und unaufdringliche Weise das enge Band zwischen den Brüdern, das sich durch ihr ganzes Leben zog.

Noch am Anfang ihres Lebens steht Yula. Sie lebt mit ihrer Familie auf der größten Müllhalde Europas, nur 13 Meilen vom Kreml und dem Roten Platz entfernt. Kaum zu glauben, dass in diesem Dreck Menschen leben. Doch die Müllhalde ist Heimat für viele obdachlose Menschen. Ihre Geschichten erzählt die Regisseurin Hanna Polak in „Something Better to Come“. Besonders die von Yula, welche sie bei heimlichen Dreharbeiten in den Müllbergen kennenlernte. Über 14 Jahre begleitete Polak das Mädchen, zeigt ihr Erwachsenwerden und ihren Kampf ums Überleben. Dabei dokumentiert sie nicht nur das Elend der Menschen, sondern auch ganz alltägliche Szenen. Haare färben, Nägel lackieren oder die erste Liebe, das sind normale Themen im Leben eines jeden Teenagers. Es entstand ein anrührender und zugleich verstörender Film, mit dem es Polak gelingt, den Vergessenen und Ausgestoßenen der Gesellschaft eine Stimme zu geben.

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Ausgestoßen wurde auch Marianna. Früher einmal war Marianna Wojtek. Im Alter von 40 Jahren entscheidet sich Wojtek dazu, seine Frau und seine Kinder zu verlassen, um als Frau zu leben. Ein Schritt, der Konsequenzen hat. Nicht nur, dass sich fast ihr gesamtes Umfeld von ihr abwendet. Auch die bevorstehenden körperlichen Veränderungen sind eine große Herausforderung. Aber Marianna hat sich entschieden, sie will den Weg gehen, mit all seinen Konsequenzen und Rückschlägen. Die Filmemacherin Karolina Bielawska vermittelt dem Zuschauer in expressiven und sehr persönlichen Bildern, was einen Menschen dazu bringt, sein geordnetes Leben total aufzugeben um dem nachzuspüren, wer er sein will. Die Bilder wechseln zwischen harter Realität, melancholischen privaten Filmaufnahmen der 90er Jahre bis hin zu der liebevoll dargestellten Zerbrechlichkeit Mariannas.

Alle drei Filme geben uns einen Einblick in die ganz persönliche Lebenswelt von Menschen, die etwas abseits der gesellschaftlichen Normvorstellungen liegt. Sie lassen uns über den eigenen Tellerrand hinaus blicken und Dinge besser verstehen. Die einfühlsamen, poetischen Bildern dieser Dokumentationen berühren, und lassen uns eintauchen in eine andere Welt. Sie können dazu beitragen, dass die Menschen einander ein Stück weit besser verstehen.

 

Weitere Vorführung „Brothers“:

Dienstag, den 26. April um 20:15 Uhr im Babylon

 

Weitere Vorführungen „Call me Marianna“:

Dienstag, den 26. April um 20:30 Uhr im Babylon

Mittwoch, den 27. April um 20:00 Uhr im FSK

Neues Polnisches Kino – Eine Bereicherung für die internationale Filmwelt

Das filmPOLSKA-Programm ist vielseitig und durchdacht. Die Retrospektive bietet Interessierten die Gelegenheit, sich mit der großen polnischen Filmkunst der Vergangenheit vertraut zu machen. Es gibt eine Kategorie für Kamerakunst und eine für Special Screenings, die sich in diesem Jahr der Animationskunst widmet. Besonders spannend ist aber auch die Kategorie “Neues polnisches Kino”, die sich mit den jüngsten Werken aus Polen beschäftigt. Die zahlreichen neuen Filme auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen ist schwierig, denn sie sind so vielfältig wie das Leben selbst. Von sagenhaft trashigen Musicals, wie “Sirenengesang“ und “Polish Shit“, über introspektive Meisterwerke wie “United States of Love“, bis hin zu experimentellen Werken wie “Nude Area“, das komplett auf Dialog verzichtet, ist alles vertreten.

Obwohl moderne polnische Filme den Ruf haben, eher zum düsteren und farblosen zu tendieren, erfüllen die wenigsten der dieses Jahr vertretenen Filme dieses Klischee. Vielmehr wird oft bewusst mit Farben gespielt, um Emotionen auszudrücken. Komödien wie “Polish Shit“ sind laut, lebendig und frisch. Genre-Crossovers, bizarre Bilder und der Mut, intimste Momente auf unverfälschte Art zu zeigen, machen das neue polnische Kino zu einer spannenden Gelegenheit unseren eigenen Alltag zu reflektieren, oder sich einfach nur zurückzulehnen und die großartigen Bilder zu genießen.

"United States of Love"

„United States of Love“

Auch international feiern die polnischen Filme Erfolge. So hat zum Beispiel “United States of Love“ erst bei der Berlinale 2016 den silbernen Bären gewonnen. Während filmPOLSKA waren viele der Filme gut besucht, teilweise sogar ausverkauft. Die breite deutsche Masse lässt sich hier allerdings noch einiges entgehen. Wie schon Knut Elstermann bei der Eröffnung der polnischen Filmtage meinte, ist es höchste Zeit, dass sich das ändert. Denn ein gemeinsamer Nenner der Filme ist dann vielleicht doch zu finden: die große Mehrzahl scheut sich nicht zu experimentieren und Grenzen zu überschreiten, was die internationale Kinolandschaft ungemein bereichert.

In der Reihe neues polnisches Kino laufen: „Sirenengesang“, „Nude Area“, „Die Rote Spinne“, „United States of Love“, „Zud“, „Die Anatomie des Bösen“, „Spanische Grippe“, „Demon“, „Cosmos“, „Raging Rose“, „Der Eindringling“, „Baby Bump“, „Die singende Tischdecke“, „New World“ und „Nachbarn“.

 

New Cracow Animation

 

Wenn man über polnische Kinematographie nachdenkt, tauchen normalerweise Namen wie Wajda, Polański, Has, Kieślowski, Zanussi, Skolimowski u.s.w. auf. Man sollte nicht vergessen, dass Animationsfilme auch eine wichtige Rolle im polnischen Kino spielen, obwohl sie im Hintergrund stehen. Dabei geht es nicht nur um Kinderzeichentrickfilme, sondern um Meisterwerke, bei denen der künstlerische Aspekt im Fokus steht. Auch auf dem diesjährigen filmPolska-Festival können die Besucher einen Blick auf die neuesten polnischen Animationswerke werfen. Normalerweise assoziiert man polnische Animation mit den Städten Łódź und Bielsko-Biała, diesmal aber kommen die Arbeiten aus Krakau. Die beiden Absolventen der Prestige Kunstakademie Kraków, Zbyszek Czapla und Wojciech Sobczyk, zeigen dem Berliner Publikum ihre neusten Werke.

Die sieben Animationskurzfilme (fünf von Czapla, zwei von Sobczyk) zeichnen sich auf der einen Seite durch einen traditionellen Mal- und Zeichenstil aus. Auf der anderen Seite neigt insbesondere Czapla zum Experimentieren mit der Animationskunst. So zum Beispiel in seinem Kurzfilm „Paper Box (Papierowe Pudełko)“. Er benutzt als Material alte Fotografien, die von einer Flut vernichtet wurden. Aus ihnen macht er einen Film über das Vergessen, den sinnlosen Kampf mit der Zeit und die gewaltige, zerstörerische Kraft der Natur. In „T.“ nutzt er die Bilder eines 11-jährigen Jungen und zeigt die Fantasie und schöpferische Kraft eines Kindes. In dem mit Aquarellbildern gemachten Film „Toto“ greift er das wichtige und in Polen jahrelang verschwiegene Thema von Kindesmissbrauch in der Katholischen Kirche auf.

Der zweite Regisseur des Duos Wojciech Sobczyk zeigt in seinen nach Jahreszeiten benannten Kurzfilmen „Wiosna 1999“ und „Lato 2014“ die destruktiven Kräfte, die in den Menschen schlummern. Er benutzt dabei wunderschöne und gleichzeitig beängstigende schwarz-weiße Bilder, die zusammen mit dem minimalistischen Score ein poetisches Werk bilden.

Insgesamt dauert die auf dem filmPolska gezeigte Auswahl der beiden Regisseure nur eine Stunde. Das scheint wenig, allerdings findet man in den kleinen Animationskurzfilmen mehr interessante Aspekte und Inhalt als in vielen „normalen“ Filmen. Vor allem sind sie schön anzuschauen, was bei einem audiovisuellen Medium wie Film schließlich auch eine wichtige Rolle spielt.